Zur Bedeutung von Influencern
Datum: 23. August 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Influencer sind eines der am häufigsten und kontrovers diskutierten Themen, wenn es um den Einsatz von sozialen Medien als Marketinginstrument geht. Diese spezielle und einflussreiche Gruppe von Meinungsführern soll für eine höhere Sichtbarkeit von Unternehmen und Organisationen in den sozialen Netzwerken sorgen. Ziel ist es durch den bewussten Einsatz von diesen Beeinflussern die Wirkung von Werbung zu steigern. Selbst Bibliotheken wird zur Optimierung ihrer sozialen Medienpräsenzen geraten sich entsprechende Influencer zu suchen. Die Frage ist, ob dies in der Realität tatsächlich auch so einfach funktioniert, wie es mancher Marketingguru so vollmundig verspricht? In einer aktuellen Untersuchung hat der Kurznachrichtendienst Twitter versucht den Wert von Influencern konkret zu bestimmen. Gibt es also wirklich eine „geheime Zutat“, um die eigenen Social Media-Bemühungen einen entscheidenden Schub zu verleihen?



Influencer sind eines der am häufigsten und kontrovers diskutierten Themen, wenn es um den Einsatz von sozialen Medien als Marketinginstrument geht. Diese spezielle und einflussreiche Gruppe von Meinungsführern soll für eine höhere Sichtbarkeit von Unternehmen und Organisationen in den sozialen Netzwerken sorgen. Ziel ist es durch den bewussten Einsatz von diesen Beeinflussern die Wirkung von […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Video-Streaming ersetzt DVDs in Wissenschaftlichen Bibliotheken

Aktuell sehen sich Bibliotheken zwei großen Herausforderungen gegenüber: einmal die hoffentlich nur kurzfristig wirkende Corona-Pandemie sowie die langfristigen Auswirkungen durch die Digitalisierung. Die Pandemie hatte dabei in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit einen...

Digitale Abonnements werden von Zombies bedroht

Eine aktuelle Studie des Northwestern University’s Medill Spiegel Research Center zur Nutzung von digitalen Zeitungs- und Nachrichtenarchiven hat ergeben, dass die Abonnenten solcher Nachrichtenportale diese nur selten oder gar nicht nutzen. Knapp die Hälfte (49 %)...

Das E-Paper ist flexibler, aber Papier bietet mehr Feeling

Seit dem Aufkommen der ersten E-Book-Lesegeräte wird in der Frage Papier vs. Digital intensiv über „Haptik“ diskutiert. Laut der neuen Studie „Zeitungsqualitäten 2021“ ist dies noch immer für viele Menschen ein wichtiges oder sogar entscheidendes Kriterium bei der...