zum Inhalt springen

Warum fällt das Lesen von E-Books so schwer?

Datum: 4. Januar 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

E-Books haben gegenüber Print-Büchern diverse Vorteile. Trotzdem bevorzugen die meisten Menschen weiterhin das Lesen auf Papier. Das am häufigsten vorgebrachte Argument für Print und gegen das Lesen über elektronische Lesegeräte oder Bildschirme ist die wesentlich bessere Haptik des gedruckten Buchs. Gerade bei Studenten, die für ihr Studium viel lesen müssen, muss es aber noch weitere Gründe geben, die sie trotzdem bevorzugt zu Papier greifen lassen. In dem folgenden Beitrag werden bestehende Schwierigkeiten bei der Nutzung von E-Books untersucht.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen und Fair Use mitreden müssen

In „The Copyright Conversation“ von Hallie Rich, erschienen in der Zeitschrift „Library Journal“, diskutieren mehrere US-amerikanische Copyright-Expert:innen, wie stark Bibliotheken derzeit von Konflikten um Künstliche Intelligenz, Lizenzmodelle, Fair Use und digitale...

Forschungsdaten als Publikationsform

Mari Elisa Kuusniemi und Susanna Nykyri untersuchen in ihrem Beitrag „Data as a new research publication type. What could be the role of research libraries as service providers?“ im Journal „LIBER Quarterly“, wie wissenschaftliche Bibliotheken Forscher:innen dabei...

Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind

In einem Fachbeitrag von Gali Halevi, erschienen in der Zeitschrift „UKSG Insights“, wird untersucht, wie unterschiedlich Bibliotheken und Archive mit Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion in ihren Sammlungen umgehen. Der Artikel zeigt strukturelle...