Untersuchung zur Co-Autorenschaft in den Geistes- und Sozialwissenschaften
Datum: 10. Dezember 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Von Co-Autorenschaft, bzw. Mehrautorenschaft oder Gemeinschaftswerken wird gesprochen, wenn zwei oder mehr Forscher an einem veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel mitarbeiten. In den Naturwissenschaften und in der Medizin ist dies heute eher die Regel als die Ausnahme. Weniger häufig findet man diese Form der gemeinsamen Autorenschaft in den Geistes- und Sozialwissenschaften. In einem aktuellen White Paper des Wissenschaftsverlags Francis & Taylor und Prof. Bruce Macfarlane von der Universität Bristol wird u. a. untersucht, ob es in den Geistes- und Sozialwissenschaften immer noch mehrheitlich nur einen einzigen Autor gibt, und ob die Wissenschaftler, die auf Zusammenarbeit mit anderen setzen, auch entsprechend vorbereitet sind.



Von Co-Autorenschaft, bzw. Mehrautorenschaft oder Gemeinschaftswerken wird gesprochen, wenn zwei oder mehr Forscher an einem veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel mitarbeiten. In den Naturwissenschaften und in der Medizin ist dies heute eher die Regel als die Ausnahme. Weniger häufig findet man diese Form der gemeinsamen Autorenschaft in den Geistes- und Sozialwissenschaften. In einem aktuellen White Paper des […]

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