Lisa Matthias von der Humboldt-Universität zu Berlin hat gemeinsam mit einem internationalen Team des Scholarly Communications Lab erstmals systematisch geschätzt, wie viel weltweit zwischen 2019 und 2025 an Artikelbearbeitungsgebühren, kurz APCs, an 14 große Wissenschaftsverlage geflossen ist. Der Beitrag liegt als Preprint vor und baut auf einer eigens erstellten, offen zugänglichen Datenbank auf. Artikelbearbeitungsgebühren sind das dominierende Geschäftsmodell kommerzieller...
Über 15 Milliarden Dollar für Open-Access-Gebühren an nur 14 Verlage
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