Der klassische Massenmarkt-Taschenbuchroman verschwindet zunehmend aus dem US-Buchhandel. Wie David Smith im „Guardian“ berichtet, stellen wichtige Distributoren die Verbreitung des günstigen Formats ein. Damit endet ein Kapitel der Buchgeschichte, das Lesen über Jahrzehnte besonders für breite Bevölkerungsschichten zugänglich gemacht hat.  Über Generationen hinweg waren die kleinen, günstigen Taschenbücher ein alltäglicher Bestandteil des öffentlichen Raums. Sie lagen in Supermärkten,...

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