Joshua Cohen beschreibt im „Undark Magazine“ einen bemerkenswerten Kurswechsel in der schwedischen Bildungspolitik. Nach Jahren der starken Digitalisierung investieren Regierung und Schulen wieder gezielt in gedruckte Lehrwerke, mehr Handschrift und weniger Bildschirmzeit. Dahinter steht keine pauschale Technikfeindlichkeit, sondern die Einsicht, dass Lesen, Schreiben und Konzentration in den frühen Schuljahren stärker durch analoge Lernumgebungen gestützt werden könnten. Schweden hat...
Schweden setzt in Schulen wieder auf Bücher
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