Senioren ans Netz!?
Datum: 10. September 2020
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Ausgelöst durch die gegenwärtige Pandemie erwarten viele Experten eine beschleunigte Digitalisierung unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie gehen davon aus, dass das Homeoffice zum festen Bestandteil unserer neuen Arbeitswelt wird, genauso wie Online-Meetings, bargeldloses Zahlen oder weniger Flugreisen und Kreuzfahrten. Wie immer sollte man die Treffergenauigkeit solcher Vorhersagen nicht überschätzen. Interessanter scheint in diesem Zusammenhang die Frage, wie gerade ältere Menschen mit den Herausforderungen durch die Digitalisierung umgehen. Möglich Antworten darauf liefert der kürzlich publizierte 8. Altersbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die darin enthaltenen Resultate und Schlüsse sind auch für Bibliotheken und andere Informationseinrichtungen von Interesse. Schließlich spielt das Thema „demografischer Wandel“, im Gegensatz zum digitalen Wandel bisher nur eine untergeordnete Rolle, wenn es um die Bibliotheken des 21. Jahrhunderts geht.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Landen von KI verfasste Bücher demnächst auf Bestsellerlisten?

In der letzten Ausgabe der Library Essentials (Ausgabe 6/2021, S. 33-35) haben wir untersucht, inwieweit Künstliche Intelligenz (KI) bereits in der Lage ist, wissenschaftliche Texte zu verfassen. In einem Beitrag für die Zeitschrift encore wird ein ähnliches Thema...

Chancen und Vorteile durch Smart Cities

Eine aktuelle Umfrage des deutschen Technologie-Verbands Bitkom1 zum Konzept der Smart Cities bietet auch für Bibliotheken wichtige Einblicke, wie sich die städtischen Räume in Deutschland in der Zukunft entwickeln und wie sie aussehen könnten. Allgemein verspricht...