Nach dem ersten Tweet kommt oft nichts mehr
Datum: 18. April 2014
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Der Kurznachrichtendienst Twitter gehört ohne Zweifel zu den weltweit beliebtesten sozialen Netzwerken. Schließlich kann mit Twitter praktisch Echtzeit-Kommunikation betrieben werden, um über Prominente, Tatort-Besprechungen und Privates das Neueste zu erfahren oder abzusetzen. Wie bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken gibt es aber auch bei diesem Dienst Zweifel an den offiziellen User-Zahlen. Dass diese Zweifel nicht ganz aus der Luft gegriffen sind, zeigt eine aktuelle Studie. Diese Untersuchung wirft aber auch allgemein ein Licht auf das Nutzungsverhalten auf Twitter. So sind interessanterweise die frühen Anwender von Twitter immer noch die deutlich aktiveren User als die neuregistrierten Nutzer.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Landen von KI verfasste Bücher demnächst auf Bestsellerlisten?

In der letzten Ausgabe der Library Essentials (Ausgabe 6/2021, S. 33-35) haben wir untersucht, inwieweit Künstliche Intelligenz (KI) bereits in der Lage ist, wissenschaftliche Texte zu verfassen. In einem Beitrag für die Zeitschrift encore wird ein ähnliches Thema...

Chancen und Vorteile durch Smart Cities

Eine aktuelle Umfrage des deutschen Technologie-Verbands Bitkom1 zum Konzept der Smart Cities bietet auch für Bibliotheken wichtige Einblicke, wie sich die städtischen Räume in Deutschland in der Zukunft entwickeln und wie sie aussehen könnten. Allgemein verspricht...