zum Inhalt springen

Homeoffice bleibt bei Bibliotheksmitarbeitenden auch nach der Pandemie beliebt

Datum: 21. November 2023
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Die Corona-Pandemie hat in den letzten drei Jahren dafür gesorgt, dass Fern- und Remote-Arbeit – alias Homeoffice – signifikant zugenommen hat. Dieses aus der Not geborene Arbeitsmodell wird nun nach der Rückkehr zur Normalität durch manche Arbeitgeber wieder auf dem Prüfstand gestellt. Es häufen sich Meldungen, dass Unternehmen von ihren Mitarbeitenden verlangen, wieder in ihre Büros zurückzukommen. Bekannte Beispiele hierfür sind der Bekleidungshersteller Trigema in Deutschland, der Technologie-Konzern Alphabet/Google oder das soziale Netzwerk X (früher Twitter). Verschiedene Untersuchungen zeigen aber, dass die Arbeit von zu Hause erstens teilweise produktiver und zweitens bei den Beschäftigten sehr beliebt ist. Bibliotheken stellen hier keine Ausnahme dar. Eine im Herbst 2022 durchgeführte und nachfolgend vorgestellte Umfrage hat ergeben, dass mehr als drei Viertel der befragten Bibliothekarinnen und Bibliothekare von wissenschaftlichen Bibliotheken in den USA weiterhin die Möglichkeit nutzen, ganz im Homeoffice oder hybrid zu arbeiten.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Über zehntausend Paper-Mill-Artikel zurückgezogen

Michelle W. T. Cheng, Xinhua Yang und Ryan M. Allen von der Education University of Hong Kong sowie der Soka University of America haben in Scientometrics die bislang umfassendste bibliometrische Untersuchung zu zurückgezogenen Paper-Mill-Artikeln vorgelegt. Grundlage...

Erfundene Quellen

Eine Studie von Maxim Topaz, Nir Roguin, Pallavi Gupta, Zhihong Zhang und Laura-Maria Peltonen, veröffentlicht in „The Lancet“, hat mehr als 4.000 erfundene Literaturangaben in biomedizinischen Fachartikeln identifiziert. Parallel berichtet die Columbia University...