zum Inhalt springen

Homeoffice bleibt bei Bibliotheksmitarbeitenden auch nach der Pandemie beliebt

Datum: 21. November 2023
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Die Corona-Pandemie hat in den letzten drei Jahren dafür gesorgt, dass Fern- und Remote-Arbeit – alias Homeoffice – signifikant zugenommen hat. Dieses aus der Not geborene Arbeitsmodell wird nun nach der Rückkehr zur Normalität durch manche Arbeitgeber wieder auf dem Prüfstand gestellt. Es häufen sich Meldungen, dass Unternehmen von ihren Mitarbeitenden verlangen, wieder in ihre Büros zurückzukommen. Bekannte Beispiele hierfür sind der Bekleidungshersteller Trigema in Deutschland, der Technologie-Konzern Alphabet/Google oder das soziale Netzwerk X (früher Twitter). Verschiedene Untersuchungen zeigen aber, dass die Arbeit von zu Hause erstens teilweise produktiver und zweitens bei den Beschäftigten sehr beliebt ist. Bibliotheken stellen hier keine Ausnahme dar. Eine im Herbst 2022 durchgeführte und nachfolgend vorgestellte Umfrage hat ergeben, dass mehr als drei Viertel der befragten Bibliothekarinnen und Bibliothekare von wissenschaftlichen Bibliotheken in den USA weiterhin die Möglichkeit nutzen, ganz im Homeoffice oder hybrid zu arbeiten.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Zines als Impuls für soziale Gerechtigkeit in Bibliotheken

Zines eröffnen Bibliotheken neue Wege jenseits klassischer Funktionen wie Zugang, Katalogisierung, Bestandserhaltung, Digitalisierung und Sondersammlungen. Sie verändern nicht nur, wie Forschung gedacht wird, sondern auch, wie sich Student:innen aktiv beteiligen...

Stereotype Darstellungen von Bibliothekar:innen durch ChatGPT

In der Studie „What do librarians look like? Stereotyping of a profession by generative AI“ von Dirk HR Spennemann und Kay Oddone, erschienen im „Journal of Librarianship and Information Science“, wird untersucht, wie ChatGPT Bilder von Bibliothekar:innen in...