zum Inhalt springen

Fallstudie: Big Data für Bibliotheken

Datum: 23. August 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Das Thema „Big Data“ scheint heute allgegenwärtig zu sein. Inzwischen begegnet es uns regelmäßig selbst in vielen Fachblättern des Bibliotheks- und Informationswesens oder auf einschlägigen Bibliothekskonferenzen. Geht es aber um konkrete Anwendungen dieser „großen Datensammlungen“ herrscht beim Thema „Big Data für Bibliotheken“ bisher eher Fehlanzeige. Viele der bisher unter dem Begriff „Big Data“ gelisteten Projekte im Bibliotheks- und Informationsbereich fallen genau genommen in die Kategorie „Small Data“. Ein bahnbrechendes Anwendungsbeispiel für Big Data findet sich nun bei einem gemeinsamen Projekt von zehn öffentlichen Bibliotheken aus den ganzen USA. Beteiligt an diesem Projekt sind außerdem das Institute of Museum and Library Services (IMLS) sowie CIVICTechnologies, ein Softwareanbieter für Datenanalysen. Laut eigenen Angaben soll es sich hierbei um das wirklich erste Big Data-Projekt der Geschichte für öffentliche Bibliotheken handeln.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Erfundene Quellen

Eine Studie von Maxim Topaz, Nir Roguin, Pallavi Gupta, Zhihong Zhang und Laura-Maria Peltonen, veröffentlicht in „The Lancet“, hat mehr als 4.000 erfundene Literaturangaben in biomedizinischen Fachartikeln identifiziert. Parallel berichtet die Columbia University...