zum Inhalt springen

BYOD verbreitet sich schnell – oft ohne Wissen der Vorgesetzten

Datum: 1. Dezember 2014
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Bring Your Own Device (BYOD) setzt sich immer mehr im beruflichen Alltag durch. So schätzt das Marktforschungsunternehmen Gartner, dass 40% der Angestellten in den USA ihre eigenen Geräte für die Arbeit einsetzen. Im Juni 2014 wurden 4.300 Konsumenten in den USA zu ihrem BYOD-Verhalten befragt. In einer anderen Studie, in der Führungskräfte von großen Unternehmen in den USA befragt worden sind, haben sogar 95% dieser Unternehmen angegeben, dass bei ihnen BYOD gestattet ist.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden im Gesundheitswesen

Bibliotheken können im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden von Mitarbeitenden spielen. Ein Beitrag von Paula Y beschreibt auf der Plattform „Medium“, wie NHS-Bibliotheken im Vereinigten Königreich gezielt ruhige Lern- und Aufenthaltsräume...

Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks

Der klassische Massenmarkt-Taschenbuchroman verschwindet zunehmend aus dem US-Buchhandel. Wie David Smith im „Guardian“ berichtet, stellen wichtige Distributoren die Verbreitung des günstigen Formats ein. Damit endet ein Kapitel der Buchgeschichte, das Lesen über...

Kann Bibliotherapie helfen, die Krisen der Gegenwart zu bewältigen?

Bibliotheken sind seit jeher Orte des Vertrauens. Bibliothekar:innen hören zu, beraten und begleiten. Nicht selten übernehmen sie dabei eine Rolle, die an therapeutische Gespräche erinnert. Vor diesem Hintergrund gewinnt ein Konzept neue Aufmerksamkeit, das zugleich...