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Amazon-Stores sind kein Ersatz für Bibliotheken

Datum: 9. November 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

In der letzten Ausgabe der LibEss („Ideen für innovative Bibliotheken", Ausgabe 7/2018, S. 31-33) berichteten wir von einem inhaltlich sehr fragwürdigen Artikel in dem Wirtschaftsmagazin Forbes (https://web.archive.org/web/20180722060035/https://www.forbes.com/sites/panosmourdoukoutas/2018/07/21/amazon-should-replace-local-libraries-to-save-taxpayers-money/), der die Idee zum Inhalte hatte, Bibliotheken durch Amazon-Läden zu ersetzen. Der Beitrag wurde bekanntlich schon nach wenigen Tagen von der Forbes-Website entfernt, da er einen enormen Proteststurm hervorgerufen hat. Der Bibliotheksdienstleister OCLC hat als eine Reaktion auf diesen Artikel nun eine eigene Studie durchgeführt; sie zeigt, wie kurzsichtig und unwissend der Autor dieses Vorschlags ist.

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