Wachstum der Datasphäre zeigt, wieso Big Data-Lösungen unverzichtbar sind
Datum: 26. Mai 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Trends

Eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens IDC besagt, dass derzeit ungefähr 25 Zettabytes an Daten in der Welt existieren („Datasphäre“). Ein Zettabyte entspricht 1021 Bytes, d.h. einer 1 mit 21 Nullen. Um das besser zu verdeutlichen: dies entspricht 27,49 Milliarden Terabytes. Eine durchschnittliche, von den meisten Verbrauchern genutzte externe Festplatte, kann etwa 1 bis 3 Terabyte an Daten speichern. Dank neuer Datenquellen durch Technologien, wie Wearables, intelligenten Stromzählern oder medizinischen Implantaten, nimmt dieses Datenvolumen bis zum Jahr 2025 mit einer durchschnittlichen jährlichen Quote von 20 % weiter rasant zu, um dann über 160 Zettabytes zu erreichen. Und in den meisten Fällen wird auf diese Daten über einen Webbrowser und eine Internetadresse zugegriffen. Big Data ist so gesehen nicht mehr nur ein gut klingender Modebegriff für Computerzeitschriften, sondern in der Tat eine Notwendigkeit für Unternehmen und Organisationen, um aus dieser Datenmenge auch entsprechende Erkenntnisse gewinnen zu können.

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