Praxis: E-Ressourcen verwalten

Ausgabe 8/2014

Man stelle sich folgende Ausgangslage vor, die es zu bewältigen gilt und die nicht so selten vorkommt, wie man vielleicht glaubt: An Ihrer Bibliothek wird die Verantwortung für die Verwaltung der elektronischen Informationsquellen neu an einen speziell dafür zuständigen Mitarbeiter übertragen. Problem ist dabei, dass so gut wie gar nichts zu den E-Ressourcen dokumentiert ist und bisher auch niemand für diese Aufgabe verantwortlich war. In dieser neuen Rolle wollen Sie natürlich den Benutzern einen Zugang zu allem anbieten, was Ihre Einrichtung in den letzten Jahren abonniert und vermarktet hat. Allerdings gilt es vorher, einige Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen. Dazu gehört z.B., dass Ihre Bibliothek einen neuen IP-Bereich erhalten hat oder ein neuer Proxy-Server eingerichtet wurde. Möglicherweise haben sich auch die Linkresolver geändert. Dies, und noch vieles mehr, muss zuerst über verschiedene Datenbank-Plattformen hinweg von Ihnen geprüft und aktualisiert werden, damit Ihre Benutzer einen nahtlosen Zugang zu all diesen E-Ressourcen erhalten können. Die entscheidende Frage lautet: Wo soll man anfangen? Anhand der praktischen Erfahrungen einer Informationsspezialistin der Moon Library an der State University of New York (SUNY) wird aufgezeigt, wie man diese schwierige Aufgabe erfolgreich bewältigen kann.



Man stelle sich folgende Ausgangslage vor, die es zu bewältigen gilt und die nicht so selten vorkommt, wie man vielleicht glaubt: An Ihrer Bibliothek wird die Verantwortung für die Verwaltung der elektronischen Informationsquellen neu an einen speziell dafür zuständigen Mitarbeiter übertragen. Problem ist dabei, dass so gut wie gar nichts zu den E-Ressourcen dokumentiert ist […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können benötigen Sie ein ABO | oder melden Sie sich an (Login)

Mehr zum Thema:

Die Kommentare sind geschlossen.