zum Inhalt springen

Wie verändert die Digitalisierung unsere Sprache und unseren Medienkonsum?

Datum: 2. Mai 2019
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Der Digitalisierung und dem Lesen auf Bildschirmen werden gerne negative Auswirkungen auf unser Leben zugesprochen. Für eine gemeinsam von der Gesellschaft für deutsche Sprache und dem Wissenschaftsportal mediensprache.net herausgegebenen Studie wurden insgesamt 2001 repräsentativ ausgewählte Internetuser in Deutschland im Alter von 14 bis 60 Jahren zu dieser Problematik befragt. Die Resultate zeigen, dass sich u. a. die Kommunikationskanäle in den letzten Jahren gewandelt haben und sich je nach Altersgruppen deutlich unterscheiden. Allerdings steht die deutsche Schriftsprache durch diese Entwicklungen auch nicht vor dem Aussterben.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden im Gesundheitswesen

Bibliotheken können im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden von Mitarbeitenden spielen. Ein Beitrag von Paula Y beschreibt auf der Plattform „Medium“, wie NHS-Bibliotheken im Vereinigten Königreich gezielt ruhige Lern- und Aufenthaltsräume...

Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks

Der klassische Massenmarkt-Taschenbuchroman verschwindet zunehmend aus dem US-Buchhandel. Wie David Smith im „Guardian“ berichtet, stellen wichtige Distributoren die Verbreitung des günstigen Formats ein. Damit endet ein Kapitel der Buchgeschichte, das Lesen über...

Kann Bibliotherapie helfen, die Krisen der Gegenwart zu bewältigen?

Bibliotheken sind seit jeher Orte des Vertrauens. Bibliothekar:innen hören zu, beraten und begleiten. Nicht selten übernehmen sie dabei eine Rolle, die an therapeutische Gespräche erinnert. Vor diesem Hintergrund gewinnt ein Konzept neue Aufmerksamkeit, das zugleich...