Informationsüberflutung ist kein Luxusproblem
Datum: 18. Dezember 2019
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Information Overload ist heute ein allgegenwärtiges Problem, es kostet nicht nur Unternehmen viel Zeit und Geld. Jeder Einzelne ist heute sowohl bei der Arbeit als auch privat einer unaufhörlichen und wachsenden Flut von Informationen ausgesetzt. Jeden Tag kämpfen wir uns durch E-Mails, Videoinhalte, Google-Alerts, Tweets, Nachrichten, Social-Media-Posts und -Nachrichten, RSS-Feeds, Podcasts und gelegentlich sogar noch durch gedruckte Zeitungen. Alle diese Inhalte nehmen uns viel von unserer Zeit weg. Aber diese unzähligen Informationen sind nicht nur zeitaufwändig, sie lassen uns auch unüberlegte und schlechte Entscheidungen treffen. Mit teilweise weitreichenden negativen Folgen. Aber auch unsere Innovationskraft, Kreativität und Ideenfindung leidet unter diesem Informationsbombardement. Und vielleicht noch bedrohlicher ist, dass in unserer vernetzten und digitalen Welt zukünftig immer mehr Inhalte produziert werden. Was können gerade Informationsspezialisten tun, um dieser scheinbar unaufhörlichen Informationsflut etwas entgegenzusetzen?

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Large Language Models und ihre Potenziale im Bildungssystem

Large Language Models respektive KI-Anwendungen durchdringen den Bildungssektor immer mehr. Darauf weist nicht nur die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK) der Kultusministerkonferenz in einem Impulspapier hin – es zeigt sich auch in Googles und OpenAIs...