3D-Drucker und Makerspaces in Bibliotheken
Datum: 28. November 2014
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Bis vor wenigen Jahren war die 3D-Drucktechnologie ausschließlich der Industrie vorbehalten. Inzwischen kann auch der Privatanwender zu Hause für erschwingliches Geld solche Geräte erwerben und nutzen. Einige Bibliotheken –in ihrem Bestreben, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen – zeigen sich sehr aktiv auf diesem Gebiet und bieten in ihren Räumen selbst 3D-Drucker und Makerspaces für ihre Benutzer an. Diese Vorreiter-Rolle ist mit einigen Herausforderungen versehen, da man sich vieles selber erarbeiten muss und kaum auf bestehende Erfahrungen zurückgreifen kann. Wie sieht eine erfolgreiche und effektive Implementierung der 3D-Drucktechnologie und der Lernräume überhaupt aus? Einfach ein Gerät mit einer Anleitung hinstellen sowie einen Raum mit der Bezeichnung "Makerspace" beschriften, dürfte kaum zielführend und erfolgsversprechend sein. Der folgende Beitrag versucht dabei zu helfen, die größten Hindernisse beim Aufbau solch eines Angebots zu umgehen und die dreidimensionale Technologie in einer Bibliothek erfolgreich einzuführen.

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