Wie schnell lesen wir?
Datum: 26. August 2019
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Lesen ist und bleibt auch im digitalen Zeitalter die Grundlage, die wir als schulische oder formale Bildung bezeichnen. Daran kann auch der Erfolg von Videoplattformen wie YouTube bisher nichts ändern. Schreiben („Schriftliche Überlieferungen“) und Lesen haben ohne Frage die Entwicklung des Menschen seit dem Entstehen der Keilschrift in Mesopotamien im 4. Jahrtausend v. Chr. entscheidend beschleunigt und bestimmt. Schon allein aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, wie schnell die Lesegeschwindigkeit eines durchschnittlichen Menschen ist. Was nützen die vielen verfügbaren Dokumente, Bücher oder digitalen Texte, wenn wir möglicherweise davon nur einen sehr geringen Teil in der Lage sind, zu erfassen, d.h. zu lesen?

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Schlagworte:

Mehr zum Thema:

Chancen und Vorteile durch Smart Cities

Eine aktuelle Umfrage des deutschen Technologie-Verbands Bitkom1 zum Konzept der Smart Cities bietet auch für Bibliotheken wichtige Einblicke, wie sich die städtischen Räume in Deutschland in der Zukunft entwickeln und wie sie aussehen könnten. Allgemein verspricht...

Flut von Predatory Journals reißt nicht ab

Predatory Journals, d. h. unseriöse wissenschaftliche Zeitschriften, sind aus verschiedenen Gründen ein problematisches Phänomen. Solche Publikationen genügen nicht den üblichen wissenschaftlichen Standards, sie bringen keinen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn und...

Das Internet Archive wird 25!

Dieses Jahr jährt sich der Geburtstag der ersten Website bereits zum 30. Mal. Am 6. August 1991 schaltete Tim Berners-Lee die erste Website (http://info.cern.ch/hypertext/WWW/TheProject.html) für die Öffentlichkeit online. Damit wurde der Grundstein für das World Wide...