Führende Universitätsbibliotheken und ihre mobilen Dienste
Datum: 10. September 2020
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Das Smartphone ist für den Homo Digitalis so unverzichtbar geworden wie einst das legendäre Schweizer Taschenmesser. Es vereint in einem einzigen Gerät Kommunikationsmöglichkeiten (Telefon, E-Mail, Messenger etc.), Kamera (Fotografie) und Internetnutzung. Aber auch weitere Nutzungsmöglichkeiten wie GPS-Navigation, Musik- und Filmkonsum, Fahrkarte, E-Book-Funktion oder digitales Portemonnaie sind inzwischen Standard. Für Bibliotheken weltweit sollte es folglich selbstverständlich sein, ihre Informationsangebote auf dieses neue Benutzerverhalten einzustellen und ihre Dienste entsprechend auch in einer mobilen Variante anbieten. Wie weit Bibliotheken auf diese Revolution schon reagiert haben, versucht der folgende Beitrag anhand der mobilen Angebote von Bibliotheken der weltweit führenden 50 Universitäten zu beantworten.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Preprints haben durch COVID-19 einen enormen Aufschwung erfahren

Der Kampf gegen COVID-19 hat in den letzten Monaten dazu geführt, dass viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu übergegangen sind, ihre Forschungsergebnisse als Preprints zu veröffentlichen. Denn durch das in Fachzeitschriften übliche Begutachtungsprozesses...

KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek

Tagtäglich berichten Medien, wie die Künstliche Intelligenz (KI) in den nächsten Jahren unser Leben verändern wird. Tatsächlich nutzen wir aber schon längst solche intelligenten Lösungen und Anwendungen, ohne dass es uns bewusst ist. Auch in Bibliotheken hat die KI...