Wie unterscheiden sich Verschwörungstheorien von wissenschaftlichen Arbeitsweisen?

Wenn man heute die Kommentarspalten von Online-Portalen und -Medien durchliest, in denen sich jemand für eine Verschwörungstheorie stark macht findet sich dort häufig der Zusatz, der Kommentator sei ja nur ein kritischer Denker – im Gegensatz zur großen Masse, die einfach „von oben“ Vorgegebenes „wiederkaue“. Grundsätzlich behaupten sie sich wissenschaftlicher Methoden zu bedienen. Natürlich ist kritisches Denken ein zentrales Merkmal des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses, dieses vermeintlich kritische Denken hat aber rein gar nichts mit wissenschaftlichen Vorgehensweise zu tun. In einem Beitrag für den „Digital Society Blog“ des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) wird ausführlich erklärt, was der Unterschied zwischen echter Wissenschaft und Pseudowissenschaft ist.



Wenn man heute die Kommentarspalten von Online-Portalen und -Medien durchliest, in denen sich jemand für eine Verschwörungstheorie stark macht findet sich dort häufig der Zusatz, der Kommentator sei ja nur ein kritischer Denker – im Gegensatz zur großen Masse, die einfach „von oben“ Vorgegebenes „wiederkaue“. Grundsätzlich behaupten sie sich wissenschaftlicher Methoden zu bedienen. Natürlich ist […]

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