Miryam Naddaf und Elizabeth Quill zeigen in „Nature“, dass halluzinierte Literaturangaben längst kein Randproblem mehr sind. Immer mehr wissenschaftliche Veröffentlichungen enthalten demnach Referenzen auf Arbeiten, die gar nicht existieren oder nur in verfälschter Form zitiert werden. Für die Forschung ist das mehr als ein redaktioneller Makel, denn fehlerhafte Quellen untergraben Nachvollziehbarkeit, Vertrauen und wissenschaftliche Integrität. Die Autorinnen beschreiben ein Problem, das mit...
Erfundene Quellen – wie KI-Zitationen die Wissenschaft unter Druck setzen
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