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Firmenbibliotheken

Checkliste für die Planung von Firmenbibliotheken

Im Mai 2017 ist die DIN 67700:2017-05: Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung erschienen. Aus diesem Grund hat die Kommission für One-Person-Libraries des Berufsverbands Information Bibliothek (BIB) eine neue überarbeitete Ausgabe seiner Checkliste Nr. 35 zur Bauplanung von Firmenbibliotheken herausgegeben. Die erste Version aus dem Jahr 2011 basiert auf dem damals geltenden DIN-Fachbericht 13:2009. Firmenbibliotheken sind...

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Marketingmöglichkeiten für Firmenbibliotheken

Marketing ist so etwas wie eine Dauerbeschäftigung oder ein Dauertrend für Informationsspezialisten, bzw. sollte es eigentlich sein. Marketing-Tipps kann man daher nie genug haben. Soutron, ein britischer Anbieter von Bibliotheks- und Wissensmanagementsystemen, hat in einem Beitrag fünfzehn praktische Marketing-Möglichkeiten für Firmenbibliotheken vorgestellt. Wer auf der Suche nach neuen Ideen ist, um seine Informationseinrichtung intern oder extern bekannter zu machen, findet hier einige...

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ROI in Kontext

In den letzten Jahren haben sich alle Arten von Bibliothekstypen und Informationseinrichtungen durch die Auswirkungen der Digitalisierung weitreichend weiterentwickelt und verändert. Spezialbibliotheken, wie z.B. Firmenbibliotheken, sind da keine Ausnahme. Sie kämpfen daneben auch mit vielen der typischen Probleme von anderen Bibliotheksarten, wie knappe Budgets und Legitimierungsprobleme. Trotzdem unterscheiden sie sich in einigen spezifischen Punkten unverkennbar von öffentlichen oder...

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Datenschutz und Privatsphäre müssen stärker beachtet werden

Gelegentlich hat man den Eindruck, dass Bibliotheken und andere Informationseinrichtungen bezogen auf Cyberverbrechen ein Hort der Friedlichkeit sind. So findet man bisher in den Medien kaum Meldungen über Angriffe, bei denen solche kulturellen Einrichtungen attackiert worden wären. Möglicherweise geht diese Zeit bald zu Ende, denn auch Bibliotheken sind vor solchen Gefahren nicht sicher. In den nächsten Jahren werden Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre auch für...

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E-Books in Firmen- und Spezialbibliotheken

Vor 12 Jahren wurde in einem in der Fachzeitschrift „Information Outlook“ veröffentlichten Beitrag frei übersetzt die Frage gestellt „Aus welchem Grund sollte man ein E-Book einem gedrucktes Buch vorziehen?“. Die aus heutiger Sicht als eher naiv zu bezeichnende Frage zeigt, wie schnell sich die Zeiten ändern können, bzw. als wie falsch sich Prognosen manchmal erweisen. Tatsache ist, dass E-Books zu einem der bestimmenden Themen der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Literatur in den letzten Jahren geworden sind. Die steigende Relevanz dieses Themas geht dabei praktisch mit den ständig steigenden Verkaufszahlen für die elektronischen Bücher einher. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die Nutzung von elektronischen Büchern in Firmen- und Spezialbibliotheken.

Übrigens gelten viele der in dem erwähnten „Information Outlook“­Beitrag gefundenen Antworten auch heute noch. Zu diesen gültigen Antworten zählen:

Die Möglichkeit, bestimmte Inhalte mit einem Lesezeichen zu versehen oder digital zu kennzeichnen.
Die Möglichkeit, durch die Eingabe von Stichwörtern nach bestimmten Textpassagen suchen zu können.
Zugang zu Büchern rund um die Uhr zu haben, und nicht mehr abhängig von den Öffnungszeiten einer Bibliothek sein.
Innerhalb eines Textes durch direkte Links weitere Medienangebote aufrufen zu können.
Oder die Möglichkeit, sich die Aussprache eines bestimmten Begriffs vorsprechen zu lassen.
Im September 2012 wurde im Rahmen einer Umfrage unter Verlagen von Aptara Corp. und der Zeitschrift „Publishers Weekly“ eine ähnliche Frage gestellt, und zwar, ob die Verlagsbranche heute überhaupt noch in der Lage ist, allen neuen technologischen Trends zu folgen? Die für manchen Beobachter sicher etwas überraschende Antwort darauf war ein eindeutiges „Ja“ durch die befragten Verlage. Nimmt man die weiteren Resultate dieser Studie zur Hand, wird diese Einschätzung aber tatsächlich bestätigt. So produziert die Mehrheit der befragten Verlage heute mehr als 50% ihres Verlagsprogramms in Form von E­-Books. Knapp die Hälfte der befragten Verlage veröffentlichen sogar mehr als 75% ihrer Titel als E­-Books. Auch wenn die E­-Books bisher nicht unbedingt für die Verlage zur sprudelnden Geldquelle geworden sind, versuchen sie von den neuen technologischen Möglichkeiten und im Besonderen durch mobile Endgeräte zu profitieren. Gleichzeitig bestehen aber noch etliche Ineffizienzen bei der Produktion von E-­Books, die sich in einem erhöhtem Zeit­ und Kostenaufwand für einen publizierten elektronischen Titel niederschlagen. So publizieren 86% der Verlage parallel zu jedem elektronischen Titel auch noch immer eine gedruckte Ausgabe und 65% der Verlage haben ihre alten Print­Titel bisher noch nicht digitalisiert.

Obwohl E-­Books eine größere Käuferschicht haben und die Verlage inzwischen auch zahlreiche Titel in elektronischer Form herausgebracht haben, scheint es, als ob diese Entwicklung …

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