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PDF-Dateien sind im Wissenschafts- und Hochschulbereich nicht (immer) optimal

Datum: 31. August 2021
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Das von dem Softwareunternehmen Adobe entwickelte Portable Document Format (PDF) gehört nicht nur für Privatuser schon seit vielen Jahren zu einem der beliebtesten Dateiformate, sondern auch in der akademischen Welt. Der große Vorteil des PDF-Formats ist unmittelbar erkennbar. Ein wissenschaftlicher Zeitschriftenartikel sieht optisch genauso aus wie seine gedruckte Version. Allerdings ist das PDF-Format aus verschiedenen Gründen alles andere als optimal1, gerade in einem wissenschaftlichen Umfeld und unter dem Eindruck der Transformation der Wissenschaftskommunikation.

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