NATO-Studie zur heutigen Informationslandschaft
Datum: 4. Oktober 2016
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Ohne Frage hat die schnelle technologische Entwicklung der vergangenen zwei Jahrzehnte wesentlich dazu beigetragen, dass sich unsere Informationslandschaft einschlägig verändert hat. Heute kann jeder ein Video produzieren, Texte bearbeiten und mit anderen teilen oder Bilder in Echtzeit über das Internet verbreiten. Aufgaben und Funktionen, die früher fest in der Hand von Spezialisten und Medienprofis wie Journalisten oder Fotografen waren, sind inzwischen für jeden Internetnutzer/Laien mit einem Smartphone und einer Internetverbindung selbst zu bewerkstelligen. In einem Bericht des Nordatlantischen Verteidigungsbündnisses NATO wird ein detailliertes Bild dieser neuen Informationsumwelt gezeigt.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

PISA-Studie – Stellungnahme des dbv

Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) ist sehr besorgt über die neuesten Ergebnisse des internationalen PISA 2022-Leistungsvergleichs.1 Deutsche Schülerinnen und Schüler haben in der Lesekompetenz das schlechteste Ergebnis seit 2000 erzielt. Das ist alarmierend, da...

ZB Med – Fernzugriff

Der Fernzugriff der ZB MED der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) – Informationszentrum Lebenswissenschaften wurde erheblich erweitert.1 Mit über 6.500 E-Journals und 15.000 E-Books bietet es kostenfreie E-Medien. Ein neues Bookmarklet im...

Book Ban – eine Schulbibliothekarin erzählt

Schulbibliothekare in den USA werden zunehmend belastet durch Versuche, Bücher zu verbieten. Mernie Maestas, eine Bibliothekarin im Wentzville School District (Missouri, USA), erlebt tagtäglich, dass versucht wird Bücher aus Schulbibliotheken zu entfernen.1 Es begann...