Literaturverwaltungstools in der Praxis
Datum: 19. Mai 2014
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Für das richtige wissenschaftliche Zitieren gibt es auf dem Markt inzwischen viele Programme und Anwendungen. Noch vor 15 Jahren haben die meisten Wissenschaftler persönliche Systeme (sprich: selbst angelegte Word- oder Excel-Dateien) eingesetzt, um ihre Referenzen zu verwalten. In den 1980er und 1990er-Jahren erschienen erste Programme wie ProCite und EndNote/EndLink, die es den Endusern erlaubten, ihre Zitate in eine zentrale Datenbank einzugeben und zu verwalten. Später folgten RefWorks sowie Zotero, das als Erweiterung des Firefox-Browsers auch für Nichtwissenschaftler eine einfache Möglichkeit zur Verwaltung von bibliographischen Daten ermöglichte. In diesem Beitrag werden die folgenden Literaturverwaltungsprogramme basierend auf einer empirischen Untersuchung analysiert: EndNote, RefWorks, Zotero und Mendeley. In dieser Arbeit geht es aber weniger darum zu untersuchen, welches dieser Programme leistungsfähiger ist, sondern welche dieser Werkzeuge von Studenten eingesetzt werden.

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