zum Inhalt springen

Forscher besser verstehen heißt das Profil der Bibliothek schärfen

Datum: 11. Mai 2020
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

In Wissenschaftlichen Bibliotheken stellen angehende und ausgebildete Forscher und Wissenschaftler die zentrale und wichtigste Kundengruppe dar. Das gegenseitige Verständnis, d. h. das Wissen der Forscher darüber, was ihre Bibliothek anbietet, sowie die Kenntnisse der Bibliothek über die Anforderungen und Bedürfnisse der Forscher stehen seit jeher im Fokus der bibliothekswissenschaftlichen Fachliteratur. Tatsache ist allerdings auch, dass trotzdem auf beiden Seiten noch immer erhebliches Nichtwissen über genau diese gegenseitige Beziehung besteht. Auch der vorliegende Beitrag liefert Hinweise darauf, dass viele Forscher nur eine sehr vage Vorstellung von dem haben, was ihre Bibliothek für sie eigentlich leisten kann und anbietet.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen und Fair Use mitreden müssen

In „The Copyright Conversation“ von Hallie Rich, erschienen in der Zeitschrift „Library Journal“, diskutieren mehrere US-amerikanische Copyright-Expert:innen, wie stark Bibliotheken derzeit von Konflikten um Künstliche Intelligenz, Lizenzmodelle, Fair Use und digitale...

Forschungsdaten als Publikationsform

Mari Elisa Kuusniemi und Susanna Nykyri untersuchen in ihrem Beitrag „Data as a new research publication type. What could be the role of research libraries as service providers?“ im Journal „LIBER Quarterly“, wie wissenschaftliche Bibliotheken Forscher:innen dabei...

Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind

In einem Fachbeitrag von Gali Halevi, erschienen in der Zeitschrift „UKSG Insights“, wird untersucht, wie unterschiedlich Bibliotheken und Archive mit Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion in ihren Sammlungen umgehen. Der Artikel zeigt strukturelle...