Flatrates wenig geeignet für Verlage
Datum: 4. Mai 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Eine gemeinsame Studie der Universitäten Hamburg und Groningen im Rahmen ihres Forschungsprojekts „Competing with Free: Flatrates in the Publishing Industry“ beleuchtet zum ersten Mal die Auswirkungen neuer Preis- und Geschäftsmodelle für verlagsübergreifende journalistische Inhalte wie „Flatrates“ oder „Bezahlen pro Artikel“. Die als repräsentativ für Deutschland bezeichnete Untersuchung zeigt, dass die Verlage sich mit dieser Form der Bezahlmodelle möglicherweise in eine selbstgeschaffene Sackgasse manövrieren.

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