Wie man Cyberstress am Arbeitsplatz vermindern kann

Ausgabe 6-2018

Eine aktuelle Untersuchung des Virenschutzherstellers Kaspersky legt den Schluss nahe, dass wir immer stärker unter den Belastungen des sogenannten Cyberstresses leiden. Eigentlich könnte man meinen, Datendiebstahl oder Passwort-Verwaltung seien keine Stress auslösenden Faktoren bei der Arbeit. Hält man sich aber eine vor kurzem von der Schufa bekanntgegebene Meldung vor Augen, so wird deutlich, dass das Problem die möglichen Folgen von Cyberverbrechen sind. Laut Schufa und ihrer jährlichen Analyse des Kreditverhaltens in Deutschland ist jeder achte Verbraucher bereits Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden. Laut der Kaspersky-Studie fühlen sich 69 Prozent der befragten Personen gestresst, wenn sie in den Medien von Datendiebstahl hören. Beachtet man, dass heute fast täglich Nachrichten über solche Cyberattacken gemeldet werden, kann man zumindest nachfühlen, dass dies für manchen ein Stressfaktor ist. Kaspersky gibt Tipps, wie man besser mit diesen potenziellen Gefahren umgehen kann.



Eine aktuelle Untersuchung des Virenschutzherstellers Kaspersky legt den Schluss nahe, dass wir immer stärker unter den Belastungen des sogenannten Cyberstresses leiden. Eigentlich könnte man meinen, Datendiebstahl oder Passwort-Verwaltung seien keine Stress auslösenden Faktoren bei der Arbeit. Hält man sich aber eine vor kurzem von der Schufa bekanntgegebene Meldung vor Augen, so wird deutlich, dass das […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können benötigen Sie ein ABO | oder melden Sie sich an (Login)

Mehr zum Thema:

Die Kommentare sind geschlossen.