Vorfallsberichte als Instrument zur Verbesserung der Bibliotheksinfrastruktur

Ausgabe 2-2016

Täglich geschehen in Bibliotheken unvorhergesehene Ereignisse und Vorfälle. Dies können Fehlfunktionen an der Infrastruktur sein, wie defekte Glühlampen, Heizungsausfälle oder kaputte Computer. Oder auch nicht erwünschtes Verhalten gewisser Besucher, die Sachbeschädigungen, Belästigungen oder Diebstähle begehen. Gerade in größeren Bibliotheken gibt es speziell geschultes Personal, die diese Vorfälle systematisch erfassen. Anhand des Fallbeispiels einer großen Universitätsbibliothek im mittleren Westen der USA, die über 100 studentische Hilfskräfte beschäftigt, und damit zum größten Arbeitgeber für Studenten auf diesen Campus ist, wird die Funktion und der Zweck von Vorfallsberichten untersucht. Schadens- und Ereignisberichte sind in der bibliothekarischen Fachliteratur bisher nur selten Gegenstand von Veröffentlichungen gewesen. Besonders für das Bibliotheksmanagement sind der Schutz und die Sicherheit um und innerhalb ihres Bibliotheksgebäudes aber ein wichtiges Thema. Die Autorin zeigt dabei einige praktische Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung bestehender Maßnahmen auf. Durch die lange Untersuchungsreihe von zwölf Jahren ergeben sich einige interessante Einblicke.



Täglich geschehen in Bibliotheken unvorhergesehene Ereignisse und Vorfälle. Dies können Fehlfunktionen an der Infrastruktur sein, wie defekte Glühlampen, Heizungsausfälle oder kaputte Computer. Oder auch nicht erwünschtes Verhalten gewisser Besucher, die Sachbeschädigungen, Belästigungen oder Diebstähle begehen. Gerade in größeren Bibliotheken gibt es speziell geschultes Personal, die diese Vorfälle systematisch erfassen. Anhand des Fallbeispiels einer großen Universitätsbibliothek […]

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