Verfügbarkeitsstudien als Instrument zum Entdecken von Fehlern in E-Ressourcen

Ausgabe 8-2015

Das Angebot an elektronischen Informationsressourcen in Bibliotheken wächst ständig, während gleichzeitig die Bedeutung der gedruckten Sammlungsbestände abnimmt. Die Vorteile von elektronischen Materialien liegen dabei auf der Hand, d.h. in erster Linie die schnelle Verfügbarkeit für die Benutzer und wenig Platzverbrauch für die Bibliotheken. Bei der Nutzung von elektronischen Informationsressourcen kommt es allerdings nicht selten zu Fehlern, die die gewünschte positive Benutzererfahrung beeinträchtigen. Zu diesen Problemen zählen insbesondere sogenannte Link Resolver-Fehler, d.h. falsche oder fehlende URLs für den Download des Volltextes von Fachartikeln. Im vorliegenden Beitrag werden verschiedene Fehlerarten bestimmt und Methoden vorgestellt, wie diese Fehlerquoten deutlich reduziert werden können. Dies erhöht einerseits die Benutzerzufriedenheit und führt andererseits bei der Bibliothek zu Kosten- und Zeitersparnis, da dadurch z.B. die Anzahl von unnötigen Fernleihbestellungen reduziert werden kann.



Das Angebot an elektronischen Informationsressourcen in Bibliotheken wächst ständig, während gleichzeitig die Bedeutung der gedruckten Sammlungsbestände abnimmt. Die Vorteile von elektronischen Materialien liegen dabei auf der Hand, d.h. in erster Linie die schnelle Verfügbarkeit für die Benutzer und wenig Platzverbrauch für die Bibliotheken. Bei der Nutzung von elektronischen Informationsressourcen kommt es allerdings nicht selten zu […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können benötigen Sie ein ABO | oder melden Sie sich an (Login)

Mehr zum Thema:

Die Kommentare sind geschlossen.