Ungleichmäßige Verbreitung von Open Access

Das Internet gilt als Auslöser einschneidender Veränderungen der Geschäftsmodelle vieler Branchen in den letzten zwei, drei Jahrzehnten. Ohne Internet gäbe es vermutlich keine Open-Access-Bewegung, die aktuell immer stärker die Geschäftsmodelle selbst kommerzieller Wissenschaftsverlage verändert. Inzwischen wird auch der Druck von politischer Seite größer und sorgt dafür, dass mit Steuergeldern finanzierte Forschungsarbeiten zukünftig als Open Access (OA) publiziert werden müssen. Bis es allerdings so weit ist, dass alle oder zumindest mehrheitlich neu publizierte Artikel in elektronischen Zeitschriften für Leser frei verfügbar sind, dürfte es noch einige Zeit dauern. Die einstige Vision einer erhofften nahezu flächendeckenden Verbreitung von OA hat sich bisher nicht erfüllt. Trotzdem ist der Marktanteil von OA publizierten Artikeln auf inzwischen knapp 20 % gestiegen. Erkennbar ist heute auch, dass OA nicht für jede Fachdisziplin von gleicher Bedeutung ist. In der folgenden Arbeit wird untersucht, wie sich für analysierte 18 Fachgebiete die Marktanteile in Bezug auf Open Access entwickelt haben.



Das Internet gilt als Auslöser einschneidender Veränderungen der Geschäftsmodelle vieler Branchen in den letzten zwei, drei Jahrzehnten. Ohne Internet gäbe es vermutlich keine Open-Access-Bewegung, die aktuell immer stärker die Geschäftsmodelle selbst kommerzieller Wissenschaftsverlage verändert. Inzwischen wird auch der Druck von politischer Seite größer und sorgt dafür, dass mit Steuergeldern finanzierte Forschungsarbeiten zukünftig als Open Access […]

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