Kategorie Studien

Studie zum Open Access-Markt

Ausgabe 4-2017

Der EU-Rat hat im Mai 2016 beschlossen, dass alle mit öffentlichen Mitteln finanzierten Forschungsresultate bis zum Jahr 2020 ungehindert zugänglich sein sollen. Ohne entsprechende politische Eingriffe wird dieses Ziel jedoch klar verfehlt werden. Nach aktuellem Stand dürften bis zum Jahr 2025, oder sogar später, nicht mehr als die Hälfte aller wissenschaftlichen Publikationen frei verfügbar sein. ... Weiterlesen...

Wie sieht Peer Review im Jahr 2030 aus?

Ausgabe 4-2017

Das Peer Review-Verfahren ist, trotz der nicht unberechtigten Kritik an diesem Begutachtungsverfahren in der Vergangenheit, für wissenschaftliche Fachartikel immer noch eine der am häufigsten eingesetzten und effizientesten Methoden, um für eine gewisse Qualität und Glaubwürdigkeit dieser Publikationen zu garantieren. Aber wie kann dieses Verfahren für das Jahr 2030 zukunftsfähig gemacht werden? Welche Verbesserungen sollten vorgenommen ... Weiterlesen...

Flatrates wenig geeignet für Verlage

Ausgabe 3-2017

Eine gemeinsame Studie der Universitäten Hamburg und Groningen im Rahmen ihres Forschungsprojekts „Competing with Free: Flatrates in the Publishing Industry“ beleuchtet zum ersten Mal die Auswirkungen neuer Preis- und Geschäftsmodelle für verlagsübergreifende journalistische Inhalte wie „Flatrates“ oder „Bezahlen pro Artikel“. Die als repräsentativ für Deutschland bezeichnete Untersuchung zeigt, dass die Verlage sich mit dieser Form ... Weiterlesen...

Studie zur Nutzung von Competitive Intelligence in deutschen Unternehmen

Ausgabe 3-2017

Die Markt- und Wettbewerbsanalyse, in systematischer Ausprägung auch als Competitive Intelligence (CI) bezeichnet, ist ein wichtiges Instrument für Unternehmen, um ihre Wettbewerber und Marktchancen zu identifizieren. Wie hat sich aber die Arbeit in diesem Bereich in den letzten Jahren verändert? Der von dem Steinbeis-Transferzentrum Unternehmensentwicklung (SZUE) an der Hochschule Pforzheim entwickelte MANAGEMENT MONITOR hat hierfür ... Weiterlesen...

Wie der Troll in uns geweckt wird

Ausgabe 2-2017

Im Netz scheint es, als ob es nur mehr zwei Arten von Usern gibt: die einen, die bei jeder Kleinigkeit beleidigt sind und sofort eine politische Unkorrektheit unterstellen, und die anderen, die pöbeln was das Zeug hergibt und keinem vernünftigen Argument nur mehr halbwegs zugänglich sind. Besonders in den letzten Monaten ist der Öffentlichkeit deutlich ... Weiterlesen...

Suche bleibt die Achillesferse von Intranets

Ausgabe 2-2017

Firmen-Intranets sind heute für Unternehmen so selbstverständlich wie es ihre Homepage ist, d.h. es dürfte wohl nur mehr wenige Firmen und Organisationen geben, die über kein Intranet verfügen. Ihre Bedeutung als zentrale, interne Kommunikations- und Informationsplattform hat in den letzten zwei Jahrzehnten weiter zugenommen. Allerdings investieren die Unternehmen deutlich weniger Zeit in die Optimierung ihres ... Weiterlesen...

Digital Natives: Nur ein Mythos?

Ausgabe 1-2017

In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird der Anteil der sogenannten Millenials und digital Natives an der gesamten Weltbevölkerung weiter stark steigen. Nicht nur Bibliotheken müssen sich darauf vorbereiten, dass sich diese jungen, stark von der Digitalisierung geprägten Generationen von Benutzern möglicherweise in einigen Punkten deutlich von den bisherigen Kundenschichten unterscheiden. Zwei aktuelle Studien haben ... Weiterlesen...

Bundestag-Studie sieht Gefährdungspotenzial durch Social Bots

In dem kürzlich zu Ende gegangenen US-Wahlkampf, der bekanntlich mit dem Sieg des sehr aktiven Twitter-Nutzers Donald Trump endete, waren Social Bots auf beiden politischen Seiten, d.h. Republikaner und Demokraten, ein wichtiges Hilfsmittel, um ihre jeweiligen Botschaften unters Volk zu bringen. Auch bei der sogenannten Brexit-Abstimmung soll der Einsatz dieser Meinungs-Roboter für den Wahlausgang entscheidend ... Weiterlesen...

Senioren im Netz

Ausgabe 10-2016

In Deutschland haben in den vergangenen Jahren die älteren Mitbürger bei der Internetnutzung und der Verwendung von Technologie aufgeholt. Die Vorstellung vom desinteressierten und technologieablehnenden älteren Mitbürger ist so schon seit einiger Zeit nicht mehr aktuell, falls dies überhaupt je der Fall war. Allerdings stellt die Altersgruppe der über 60-Jährigen weiterhin mit Abstand die meisten ... Weiterlesen...

Studie zum Medienverhalten deutscher Jugendlicher

Ausgabe 10-2016

Die neu veröffentlichte JIM-Studie 2016 (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk hat sich mit dem gegenwärtigen Medienverhalten der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland beschäftigt. Diese von Technologie und Internet geprägte Generation an jungen Usern nutzt inzwischen fast rund um die Uhr die verschiedenen Errungenschaften der Digitalisierung in der Schule ... Weiterlesen...