Kategorie Studien

Lineare Mediennutzung verliert an Bedeutung

Die Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen bevorzugt mittlerweile die non-lineare Mediennutzung, so das Ergebnis der Studie ARD/ZDF-Massenkommunikation Trends 2019. Als non-lineare Mediennutzung werden in dieser Untersuchung etwa Streaming-Angebote für Video- und Audioinhalte verstanden. Anders ausgedrückt: die klassischen Fernseh- und Radioprogramme verlieren bei den jüngeren Menschen an Relevanz. Ist dies das Ende des linearen Fernsehens und ... Weiterlesen...

Datenkompetenz wird zum Wirtschaftsfaktor

Eine wirkliche Neuigkeit ist es nicht, aber offenbar sind viele Unternehmen noch nicht auf den bevorstehenden Wandel durch die Datenexplosion vorbereitet. Vielen Mitarbeitern fehlt es weiterhin nicht nur an Informationskompetenz, sondern auch an Datenkompetenz. Gleichzeitig soll Datenkompetenz zur Schlüsselqualifikation in Unternehmen werden. Somit stehen Anspruch und Realität in den Unternehmen heute noch im Widerspruch. Weiterlesen...

Studie zur Relevanz von Wikis, sozialen Medien etc. für Suchmaschinen

Suchmaschinen gehören zusammen mit E-Mails und sozialen Medien zu den heute am häufigsten genutzten Internettools. Und Suchmaschinentechnologien sind daneben auch kommerziell ein großer Erfolg (zumindest für Google). In den letzten Jahrzehnten sind auf diesem Gebiet viele technische Fortschritte erzielt worden. Trotzdem gibt es immer wieder aufkommende Zweifel an der Objektivität und Vollständigkeit der von Suchmaschinen ... Weiterlesen...

Information, der unterschätzte Vermögenswert

Im Jahr 1995 wurde der sogenannte „Hawley Committee Report“ publiziert, der zum ersten Mal darlegte, wieso „Information“ ein entscheidender Vermögenswert für Unternehmen aus dem privaten und öffentlichen Sektor ist. Die britische Vereinigung von Bibliothekaren und Information Professionals CILIP (Chartered Institute of Library and Information Professionals) hat nun knapp ein Vierteljahrhundert später in Zusammenarbeit mit der ... Weiterlesen...

Zahlungsbereitschaft für journalistische Inhalte ist in Deutschland nach wie vor gering

So manche Studie will in den letzten Jahren eine zunehmende Bereitschaft der Bevölkerung für journalistische Online-Inhalte festgestellt haben. Die Realität dürfte aber anders aussehen, betrachtet man die mit solchen digitalen Inhalten erzielten Umsätze. Eine aktuelle Untersuchung stellt treffend fest: „Money for nothing, Content für free.“ Die Gratismentalität gerade bei journalistischen Online-Inhalten ist und bleibt vorerst ... Weiterlesen...

Update zu europäischen Big-Deal-Verträgen

Big-Deal-Vereinbarungen gelten vielen Forschungseinrichtungen und Hochschulen als erfolgversprechende Strategie, um den kontinuierlich steigenden Kosten für Zeitschriften-Abos Einhalt zu gebieten. Das Verhandlungskalkül ist einfach: Durch den Zusammenschluss zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen ergibt sich eine stärkere Marktposition für die Lizenzierung von wissenschaftlichen Publikationen. So wird in Deutschland bekanntlich versucht, im Rahmen des Projekt DEAL (https://www.projekt-deal.de/) für die darin ... Weiterlesen...

Daten, Daten und kein Ende in Sicht

Das Statistik-Portal Statista hat die 3. Auflage seiner Studie Digital Economy Compass veröffentlicht. Es überrascht nicht, dass dieser Bericht das weiter exponentielle Wachstum des weltweiten Datenvolumens bestätigt. Er untersucht die Gründe und Ursachen für diese Entwicklung. Außerdem stehen das wirtschaftliche Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI), die größten Risikokapital-Märkte für datengetriebene Unternehmen sowie Prognosen für acht ... Weiterlesen...

Studie zur Qualität von Adressdatenbanken

Das auf Adress- und Datenmanagement spezialisierte Tochterunternehmen der Deutschen Post, die Deutsche Post Direkt, hat eine Untersuchung zur Qualität von Adressdatenbanken veröffentlicht. Laut dieser Untersuchung unterscheidet sich die Qualität der in diesen Datenbanken enthaltenen Angaben bei den Datenlieferant teilweise erheblich. In einzelnen Branche kommt jede vierte Sendung nicht an. Insgesamt sind laut dieser Untersuchung ca. ... Weiterlesen...

Zeitungen kümmern sich kaum um die Archivierung ihrer digitalen Inhalte

Zeitungen und Zeitschriften zählen fraglos zu den wichtigsten Ressourcen für Informationsspezialisten aller Art. Sie haben über Jahrzehnte und sogar Jahrhunderte betrachtet eine unglaubliche Menge an kulturhistorisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch relevanten Inhalten produziert. Gerade diesen historischen Inhalten wird aber von den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen oft zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. So zeigt eine aktuelle Studie des ... Weiterlesen...

Der Erfolg von Open Access seit der Jahrtausendwende

Derzeit machen Plan S und das Projekt DEAL medienwirksame Schlagzeilen. Dahinter steckt die Forderung nach mehr Tempo bei der Umsetzung von Open Access. Unterstützt werden diese Initiativen von der EU-Kommission und vielen namhaften forschungsfinanzierenden Einrichtungen in Europa. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine Betrachtung der Entwicklung von Open Access in verschiedenen Ländern von hohem Interesse. ... Weiterlesen...