Studie zum Stand des E-Government in Deutschland

Ausgabe 8-2016

Der elektronische Behördengang ist in Deutschland weiterhin eher die Ausnahme als die Regel, auch wenn das Interesse an dieser Möglichkeit steigt. Dies ist eines der Hauptergebnisse der Studie "eGovernment MONITOR 2016" von der Initiative D21 und ipima (institute for public information management). Im Vergleich zu den "kleinen" Nachbarn Schweiz und Österreich liegt Deutschland im Bereich E-Verwaltung allerdings weiter zurück. Der Studie liegt eine Befragung durch das Marktforschungsunternehmen Kantar TNS (früher TNS Infratest) zugrunde und zeigt, dass es in Deutschland weiterhin einige Problemfelder bei der Umsetzung von E-Government gibt. Ziel der seit 2010 jährlich durchgeführten Studie ist es, den aktuellen Entwicklungsstand des E-Governments bezüglich Zufriedenheit, Nutzungshäufigkeit, Treibern, Behinderungen, Möglichkeiten und Einstellungen der Bürger zu messen. In diesem Jahr wird zum ersten Mal ein weiteres Bewertungskriterium herangezogen, nämlich der Stand des E-Government in anderen Ländern, d.h. Schweiz und Österreich. Befragt wurden für diesen Bericht jeweils ca. 1.000 Personen über 18 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittels Interviews.



Der elektronische Behördengang ist in Deutschland weiterhin eher die Ausnahme als die Regel, auch wenn das Interesse an dieser Möglichkeit steigt. Dies ist eines der Hauptergebnisse der Studie „eGovernment MONITOR 2016“ von der Initiative D21 und ipima (institute for public information management). Im Vergleich zu den „kleinen“ Nachbarn Schweiz und Österreich liegt Deutschland im Bereich […]

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