Partizipatorische Gestaltung für wissenschaftliche Bibliotheken

Ausgabe 2/2014

In einem neuen Bericht der US-amerikanischen Förderorganisation Council on Library and Information Resources (CLIR) wurde untersucht, wie die Mitarbeiter von acht Hochschulbibliotheken neue Einblicke erhalten, um zu sehen, wie Studenten und Dozenten ihre Einrichtungen nutzen. Basierend auf dieser Analyse des Nutzerverhaltens haben die Mitarbeiter wiederum entsprechende Verbesserungen bei Technik, Räumen und Dienstleistungen in ihrer Bibliothek vorgenommen. Dieser relativ neue Ansatz zum Verständnis des Verhaltens von Bibliotheksbenutzern nennt sich "Participatory Design" oder auf Deutsch "partizipatorische Gestaltung" oder auch "gemeinsames Gestalten". Das partizipatorische Entwerfen basiert auf Techniken, die bei anthropologischen und ethnographischen Beobachtungen verwendet werden.



In einem neuen Bericht der US-amerikanischen Förderorganisation Council on Library and Information Resources (CLIR) wurde untersucht, wie die Mitarbeiter von acht Hochschulbibliotheken neue Einblicke erhalten, um zu sehen, wie Studenten und Dozenten ihre Einrichtungen nutzen. Basierend auf dieser Analyse des Nutzerverhaltens haben die Mitarbeiter wiederum entsprechende Verbesserungen bei Technik, Räumen und Dienstleistungen in ihrer Bibliothek […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können benötigen Sie ein ABO | oder melden Sie sich an (Login)

Mehr zum Thema:

Die Kommentare sind geschlossen.