Lineare Mediennutzung verliert an Bedeutung

Die Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen bevorzugt mittlerweile die non-lineare Mediennutzung, so das Ergebnis der Studie ARD/ZDF-Massenkommunikation Trends 2019. Als non-lineare Mediennutzung werden in dieser Untersuchung etwa Streaming-Angebote für Video- und Audioinhalte verstanden. Anders ausgedrückt: die klassischen Fernseh- und Radioprogramme verlieren bei den jüngeren Menschen an Relevanz. Ist dies das Ende des linearen Fernsehens und Radiohörens, wie wir es kennen?



Die Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen bevorzugt mittlerweile die non-lineare Mediennutzung, so das Ergebnis der Studie ARD/ZDF-Massenkommunikation Trends 2019. Als non-lineare Mediennutzung werden in dieser Untersuchung etwa Streaming-Angebote für Video- und Audioinhalte verstanden. Anders ausgedrückt: die klassischen Fernseh- und Radioprogramme verlieren bei den jüngeren Menschen an Relevanz. Ist dies das Ende des linearen Fernsehens und […]

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