Kategorie Kurz notiert

Ein Stück Internetgeschichte verschwindet… endlich!

Lange hat es gedauert, aber nun wurde es Zeit: Flash ist tot, lange lebe HTML5. Das Softwareunternehmen Adobe hat am 31. Dezember 2020 offiziell die Unterstützung für seine Webtechnologie Flash eingestellt. Leider hat sich diese Software zur Programmierung und Darstellung von multimedialen und interaktiven Websites in den letzten Jahren als eines der fehlerhaftesten und damit ... Weiterlesen...

Können Zoom und Co. das klassische Intranet ersetzen?

In einem Beitrag für das Portal B4B Wirtschaftsleben Schwaben wird der interessanten Frage nachgegangen, ob sich die ,klassischen‘ Intranets in Zeiten von Zoom, Microsoft Teams, Slack und anderen modernen Kommunikations- und Arbeitstools nicht eigentlich erledigt haben. Intranets gelten schließlich als komplex, schwerfällig, wenig intuitiv und sind sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt kosten- ... Weiterlesen...

Studie zu Forschungsdaten-Services

Forschungsdaten und deren Management gehören zu den wichtigsten Themen, wenn es um zukünftige Aufgabengebiete in Wissenschaftlichen Bibliotheken geht. In der Praxis zeigt sich, dass dieser Aufgabenbereich noch nicht den Stellenwert besitzt, den die (theoretische) Fachliteratur vermuten lässt. Die auf das Hochschulwesen spezialisierte Forschungsorganisation Ithaka S+R hat in einer aktuellen Studie die Ursachen für die bestehende ... Weiterlesen...

Homeoffice: Corona hinterlässt Spuren

Das Corona-Virus ist noch längst nicht besiegt, aber die Folgen für unser Leben in der Nach-Pandemiezeit sind schon jetzt zu spüren. Verschiedene Studien versuchen diese Änderungen zu erforschen und zu identifizieren. Die Initiative D21 hat im Dezember 2020 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar erste Vorab-Ergebnisse aus der im Februar erscheinenden neuesten Version des D21-Digital-Index ... Weiterlesen...

Das „Recht auf Vergessen(werden)“ greift nicht immer

Der großen Beliebtheit von Suchmaschinen ist es bekanntlich zu verdanken, dass wir inzwischen ein sogenanntes „Recht auf Vergessenwerden“ haben. Am 6. November 2019 wurde dieses Recht durch das Bundesverfassungsgericht auch auf Online- und Pressearchive ausgeweitet. Im Prinzip soll damit sichergestellt werden, dass nach einer bestimmten Zeit bestimmte digitale Informationen mit Personenbezug nicht mehr abrufbar sind. ... Weiterlesen...

Das Merger-Karussell der Finanzdaten dreht sich immer schneller

Zu den wichtigsten Rechercheinstrumenten und Informationsressourcen für Information Professionals gehören nach wie vor gut gepflegte und umfassende Datenbanken, auch wenn aktuell Themen wie Big Data oder Datenanalysen die Diskussion dominieren. Immer mehr neue Informationsanbieter nutzen solche Analysemethoden, um Daten aus verschiedensten (Online-)Quellen zu sammeln und anschließend auszuwerten. Diese gewonnenen Erkenntnisse packen sie wiederum in neue ... Weiterlesen...

Algorithmen sind intransparent und rassistisch

Unsere schöne neue, digitale Welt beruht bekanntlich immer häufiger auf Algorithmen, die die großen Technologie-Unternehmen Google, Facebook und Co. einsetzen. Ein (programmierter) Algorithmus ist dabei im Prinzip nichts anderes als eine Folge von Anweisungen, mit denen ein bestimmtes Problem gelöst werden kann. Wenn wir etwa nach einer Google-Suche eine Trefferliste angezeigt bekommen, werden diese Ergebnisse ... Weiterlesen...

Leitlinien für Open-Access-Repositorien

Die Confederation of Open Access Repositories (COAR), in der sich rund 160 Vertreter von Bibliotheken, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Fördermittelgebern u. a. für die Förderung und Entwicklung von Repositorien engagieren, hat einen neuen Leitfaden mit einzelnen Empfehlungen und Vorschlägen für den Betrieb von Open-Access-Repositorien veröffentlicht. Diese Praktiken sollen helfen Repositorien für die globale Wissenschaftsgemeinde besser nutzbar zu ... Weiterlesen...

Corona fördert E-Book-Nutzung

E-Books haben sich nicht nur in Deutschland bisher nicht in dem erwarteten Ausmaß durchsetzen können. Eine aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamt (Destatis) lässt nun aber vermuten, dass die Corona-Pandemie den elektronischen Lesebüchern zumindest einen neuen Schub verleihen könnte. Demzufolge könnte der Lockdown im Frühjahr 2020 dafür gesorgt haben, dass mehr E-Books gelesen und gekauft wurden. ... Weiterlesen...

Ein Handlungsplan für chaotische Zeiten

Die US-amerikanische Vereinigung der Forschungsbibliotheken, die Association of Research Libraries (ARL), hat sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen, namentlich der Corona-Pandemie, dazu entschlossen, einen neuen Handlungsplan für die Jahre 2021 bis 2022 zu veröffentlichen. Die ARL sieht weitreichende Veränderungen durch die ungewissen Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft auf Wissenschaft und Bildung zukommen. Weiterlesen...