Eine neue Generation von Metadaten für Bibliotheken wird gesucht
Datum: 1. Februar 2021
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Metadaten spielen in Bibliotheken traditionell eine große Rolle. Inzwischen sind zahlreiche bibliografische Metadatenstandards (MARC21, Dublin Core, METS etc.) entwickelt worden, die es Bibliotheken erlauben, ihre bibliografischen Daten in verschiedenen Dateiformaten (Text, XML etc.) mit anderen Bibliotheken auszutauschen. Der Bibliotheksdienstleister OCLC, genauer die Metadaten-Arbeitsgruppe innerhalb des OCLC-Partnernetzwerks von Forschungsbibliotheken (OCLC Research Library Partners Metadata Managers Focus Group), hat eine Studie zu einer möglichen neuen Generation an Metadaten veröffentlicht. Mit dieser Untersuchung wird die Arbeit der Fokus-Gruppe aus den letzten sechs Jahren (2015 bis 2020) zusammengefasst.



Metadaten spielen in Bibliotheken traditionell eine große Rolle. Inzwischen sind zahlreiche bibliografische Metadatenstandards (MARC21, Dublin Core, METS etc.) entwickelt worden, die es Bibliotheken erlauben, ihre bibliografischen Daten in verschiedenen Dateiformaten (Text, XML etc.) mit anderen Bibliotheken auszutauschen. Der Bibliotheksdienstleister OCLC, genauer die Metadaten-Arbeitsgruppe innerhalb des OCLC-Partnernetzwerks von Forschungsbibliotheken (OCLC Research Library Partners Metadata Managers Focus […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Video-Streaming ersetzt DVDs in Wissenschaftlichen Bibliotheken

Aktuell sehen sich Bibliotheken zwei großen Herausforderungen gegenüber: einmal die hoffentlich nur kurzfristig wirkende Corona-Pandemie sowie die langfristigen Auswirkungen durch die Digitalisierung. Die Pandemie hatte dabei in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit einen...

Digitale Abonnements werden von Zombies bedroht

Eine aktuelle Studie des Northwestern University’s Medill Spiegel Research Center zur Nutzung von digitalen Zeitungs- und Nachrichtenarchiven hat ergeben, dass die Abonnenten solcher Nachrichtenportale diese nur selten oder gar nicht nutzen. Knapp die Hälfte (49 %)...

Das E-Paper ist flexibler, aber Papier bietet mehr Feeling

Seit dem Aufkommen der ersten E-Book-Lesegeräte wird in der Frage Papier vs. Digital intensiv über „Haptik“ diskutiert. Laut der neuen Studie „Zeitungsqualitäten 2021“ ist dies noch immer für viele Menschen ein wichtiges oder sogar entscheidendes Kriterium bei der...